Verein Zl.: KL 17-VR-547/1-2005; Oberdörfl 47, 9072 Ludmannsdorf,
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Verein Risiko Elektrosmog Kärnten

 

 

     
Tipps - Derzeitige erste Vorsorgemaßnahmen gegen E-Smog

Derzeitige erste Vorsorgemaßnahmen gegen E-Smog.

Gegenwärtig gibt es im österr. Verwaltungsverfahren - jeweils
bundesländerverschieden - nur geringe Chancen für die Einflußnahme auf die
Errichtung von Mobilfunksendanlagen.

Am weitesten hat hier das Land Vorarlberg seinen Gemeinden durch eigene
Gemeindeverordnungsermächtigung Möglichkeiten eröffnet, um solche Sender,
etwa aus Gründen des Ortsbild/Landschaftsschutzes, aus Siedlungsgebieten zu
verbannen. Nach neuester Rechtsprechung des OGH steigen nun jedoch obendrein
die Chancen, zumindest aus nachbarrechtlicher Sicht, derartige Immissionen
zu verhindern, sprunghaft an.
(www.risiko-elektrosmog.at wird hiezu, sobald konkretere Grundlagen
vorliegen, berichten).

Um jedoch schon jetzt den jeweiligen Nachbarn, der auf seinem Grund,
in seiner Wohnung etc., Strahlungsquellen installiert oder installieren
läßt, die über sein Grundstück/seine Wohnung hinausstrahlen, fair und
ausreichend zu informieren, ist es zweckmäßig, diesen umfassend auf jene
Gefahren aufmerksam zu machen, denen er nicht nur seine Nachbarn, sondern
auch sich selbst aussetzt. (Wegen grenzüberschreitender Strahlungsimmission
ist dieser Nachbarbegriff nicht nur auf den unmittelbar angrenzenden
Nachbarn anzuwenden, sondern auf jeden, auf den eine solche Strahlungsquelle
einwirkt).

Dieses Gefahrenpotenzial umfaßt nicht nur die Gesundheit von Mensch
und Tier, sondern auch die Gefahr eines enormen Wertverlustes von
Liegenschaften, die derartigen Immissionen ausgesetzt sind.
Sie können für eine solche Information unter dem Link "Downloads"
gratis ein Informationsblatt herunterladen und jeweils auf den konkreten
Fall textlich anpassen und danach absenden.
So ist zu hoffen, dass Ihr Nachbar Einsicht zeigt, von der jeweiligen
gesundheitsgefährdenden Maßnahme Abstand nimmt und unnötiger Streit
vermieden werden kann, nach dem allzu häufigen Motto:

"Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem "bösen" Nachbarn nicht gefällt"
.

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